Anti-Geldwäsche-Richtlinien (AML) bei God of Coins
Die Anti-Geldwäsche-Policy (AML) von God of Coins Casino soll Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung verhindern. Sie sorgt dafür, dass jede Transaktion den gesetzlichen Anforderungen genügt und auffällige Aktivitäten auch auffallen.
Was ist die AML-Policy
Hinter der Policy steht ein vollständiges Regelwerk gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung. Es hält die internationalen Compliance-Standards ein und macht sämtliche Finanzbewegungen im Casino nachvollziehbar.
Struktur der AML-Richtlinien
Aufgebaut ist die AML-Policy aus fünf Abschnitten:
- 1. Player Account
- 2. KYC Checks
- 3. Account Monitoring
- 4. What We Might Do
- 5. Questions or Concerns
Mögliche Maßnahmen des Casinos:
- Konto einfrieren
- Auszahlungen sperren
- Konto dauerhaft schließen
- Gewinne einbehalten
- Aktivität an Behörden melden
Due-Diligence-Stufen
Je nach Risikoprofil des Kunden greift eine von drei Due-Diligence-Stufen:
| Stufe | Name | Anwendungsfall |
|---|---|---|
| SDD | Simplified Due Diligence | Extremely low-risk transactions that do not meet required thresholds |
| CDD | Customer Due Diligence | Standard; used in most cases for verification and identification |
| EDD | Enhanced Due Diligence | High-risk customers, large transactions, or special cases |
Transaktionsüberwachung & Compliance
Eingezahlte Beträge müssen mindestens einmal durchgespielt werden, bevor ein Auszahlungsantrag möglich ist; das ist eine AML-Anforderung. Die Regel folgt den internationalen Standards zur Geldwäscheprävention.
Jeder Auszahlung geht eine Prüfung voraus, die algorithmisch beginnt und manuell abgeschlossen wird. Dabei werden Aktivität und Kontostand im Detail durchgesehen, damit die Sicherheitsstandards eingehalten bleiben.
Geld direkt von einem Spielerkonto auf ein anderes zu schieben, ist ausnahmslos untersagt. Damit fällt ein möglicher Weg für Geldwäsche zwischen Nutzern der Plattform weg.